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Virtuelle Währungen: Europas Bankenwächter warnen vor Bitcoins

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In der Debatte um virtuelle Währungen hat die Europäische Bankenaufsicht EBA eine scharfe Warnung ausgesprochen. Sie betont, dass es keine Verbraucherschutzgesetze für die Bitcoin-Branche gebe und elektronische Portemonnaies – sogenannte E-Wallets – anfällig für Hacker-Angriffe seien. Vor weniger als einer Woche erst hatten Probleme bei zwei bekannten Bitcoin-Börsen Unruhe in der Szene ausgelöst.

In einer dreiseitigen Erklärung betont die in London ansässige European Banking Authority auch, dass die teils anonymen Transaktionen beim Handel mit Bitcoins für kriminelle Aktivitäten wie Geldwäsche genutzt werden könnten. Bei einem Verdacht auf kriminelle Handlungen könnten Strafverfolger Bitcoin-Börsen kurzfristig schließen. Dann hätten die Nutzer keinen Zugriff mehr auf ihre Guthaben. Die EBA empfiehlt daher, im Handel mit virtuellen Währungen kein „echtes“ Geld einzusetzen, wenn „man es sich nicht leisten kann, dieses zu verlieren“.

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