Letzte News

Mt. Gox: Bitcoin-Wechselbörse hat Konkurs angemeldet

Standard

Vor drei Wochen hat die japanische Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox den Grund für ihre Schließung genannt: Sie hat um 750.000 Bitcoins von Kunden verloren – und 100.000 eigene. Der Gesamtwert des Schadens beträgt somit um 350 Millionen Euro. Mt. Gox hat Konkurs angemeldet.

Die von CEO Mark Karpeles in Tokio verbreitete Nachricht griff unter anderem das Wall Street Journal auf. Schon die ganze Woche hatte es Gerüchte um gestohlene Bitcoins gegeben. Aufgrund der Verschlüsselungstechnik von Bitcoins wird es schwierig bis unmöglich sein, den Diebstahl rückgängig zu machen und das virtuelle Geld den Besitzern zurückzuerstatten.

Artikel auf Cnet.de weiterlesen...

Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox meldet Konkurs an

Standard

Die japanische Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox hat den Grund für ihre Schließung vor rund drei Wochen genannt: Sie hat um 750.000 Bitcoins von Kunden verloren – und 100.000 eigene. Der Gesamtwert des Schadens beträgt somit um 350 Millionen Euro. Mt. Gox hat Konkurs angemeldet.

Die von CEO Mark Karpeles in Tokio verbreitete Nachricht griff unter anderem das Wall Street Journal auf. Schon die ganze Woche hatte es Gerüchte um gestohlene Bitcoins gegeben. Aufgrund der Verschlüsselungstechnik von Bitcoins wird es schwierig bis unmöglich sein, den Diebstahl rückgängig zu machen und das virtuelle Geld den Besitzern zurückzuerstatten.

Artikel auf Zdnet.de weiterlesen...

US-Senator fordert Bitcoin-Verbot

Standard

Ein US-Senator hat Bundesbehörden einschließlich der US-Notenbank in einem offenen Brief aufgefordert, Bitcoin zu verbieten. Die virtuelle Währung sei “äußerst unstabil und zerstörerisch”. Sie ermutige zu “verbotenen Handlungsweisen”.

Der demokratische Senator Joe Manchin vertritt West Virginia. Er gehört auch dem für die Banken zuständigen Komitee des Senats an. Sein Brief ging außer an die Notenbank etwa ans Finanzministerium. Manchin führt als Argument auch an, China, Südkorea und Thailand hätten schon Restriktionen oder Verbote gegen Bitcoin erlassen.

Artikel auf Zdnet.de weiterlesen...

Bitcoin-Krise: Wechselbörse Mt. Gox geht offline

Standard

Mit Mt. Gox ist eine der führenden Bitcoin-Börsen offline gegangen und hat die virtuelle Währung in eine Vertrauenskrise gestürzt. Beim Aufruf der Website erschien zunächst nur eine weiße Seite und später eine Erklärung zur “einstweiligen Einstellung aller Transaktionen”, die denkbar knapp ausfiel und Spielraum für Interpretationen ließ. Das Unternehmen hat außerdem alle Nachrichten in seinem Twitter-Feed gelöscht und reagiert nicht auf Anfragen.

Die Wechselbörse ließ schon seit dem 7. Februar keine Auszahlungen mehr zu und begründete es mit einem verbreiteten Softwarefehler, der eine Entwendung von Bitcoins durch manipulierte Transaktionen ermögliche. Inzwischen kursieren aber Berichte, nach denen Mt. Gox “insolvent” wurde, nachdem sie durch Diebstähle von 750.000 Bitcoins einen Verlust in Höhe von rund 350 Millionen Dollar nach dem Kurs vom 24. Februar hinnehmen musste.

Artikel auf Zdnet.de weiterlesen...

CEO der Wechselbörse Mt. Gox verlässt Bitcoin Foundation

Standard

Mark Karpeles, CEO der Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox, hat seinen Sitz im Vorstand der Bitcoin Foundation mit sofortiger Wirkung aufgegeben. Sein Rücktritt folgt öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitgliedern des Gremiums. Die von Mt. Gox angegebenen Gründe für den anhaltenden Auszahlungsstopp der Börse erschienen anderen Vorstandsmitgliedern offenbar wenig glaubhaft.

Das 2009 zunächst als Tauschzentrale für Sammelkarten gegründete Mt. Gox etablierte sich zwar schon früh als weltweit größter Handelsplatz für Bitcoins, erlitt inzwischen aber einen drastischen Vertrauensverlust. Schon 2013 stoppte das in Tokio ansässige Mt. Gox wiederholt die Auszahlungen und löste damit Kursbewegungen nach unten aus. Am 7. Februar sperrte die Börse alle Abhebungen und begründete die Maßnahme mit einem Softwarefehler, der auch die virtuelle Währung Bitcoin allgemein betreffe.

Artikel auf Zdnet.de weiterlesen...

Nach Razzia: Polizei schließt Online-Drogenumschlagplatz Utopia

Standard

Die deutsche und die niederländische Polizei sind mit einer gemeinsamen Aktion gegen zwei “Dark Web”-Sites vorgegangen, die als Drogenumschlagplätze galten: gegen Utopia und seinen Vorgänger Black Market Reloaded. Während letzteres Angebot schon seit vergangenem Jahr nicht mehr zugänglich ist, wurde Utopia erst vor einer Woche in Betrieb und dann gestern von der Polizei vom Netz genommen. Das schreibt die AFP.

Die beschlagnahmten Server standen in Deutschland. Der Agentur dpa zufolge wurde in Bad Nauheim ein 21-Jähriger verhaftet. Er wurde von der niederländischen Polizei mit Europol-Haftbefehl gesucht.

Artikel auf Zdnet.de weiterlesen...