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Mt.-Gox-Gläubiger: Auf der Suche nach den verlorenen Millionen

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Bitcoin-Fans, die von der Pleite von Mt. Gox Geld betroffen sind, wollen sich gemeinsam ihr Geld zurückholen. Die einst führende Bitcoin-Börse weltweit hatte im Februar erst in Tokio und im März in Chicago Gläubigerschutz angemeldet.

750.000 Bitcoins waren bei der Pleite nach Angaben der Plattform verschwunden. 200.000 davon hat Mt. Gox mittlerweile wiederentdeckt. Für die rechtmäßigen Besitzer dürfte es aber schwierig werden, daran zu kommen.

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Richter verlängert Frist für Bitcoin-Suche bei Mt. Gox

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Ein Gericht in Japan hat der bankrotten Bitcoin-Wechselbörse sechs Wochen mehr Zeit gegeben, um zu ermitteln, wie es zum Verlust von Kundeneinlagen kam und weshalb das Unternehmen scheiterte. Ursprünglich sollten die Ergebnisse bis zum heutigen Freitag vorliegen. Einer Pressemeldung des Unternehmens zufolge (PDF) hat es nun bis 9. Mai Zeit bekommen.

Die japanische Wechselbörse Mt. Gox ist schon seit 7. Februar nicht mehr aktiv. Vergangenen Monat hat sie ein Konkursverfahren eingeleitet. Es stellte sich heraus, dass durch Cyberangriffe 750.000 Bitcoin von Kunden und 100.000 Bitcoin von Mt. Gox selbst gestohlen worden waren – mit einem Wert von derzeit etwa 350 Millionen Euro. Das Unternehmen meldete Konkurs an – zunächst in Tokio, dann auch nach Chapter 15 in den USA. Damit können Gläubiger sich an US-Konkursgerichte wenden statt an japanische.

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Bitcoin-Börse Kraken erhält Millionenförderung

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Der Betreiber der Handelsplattform Kraken hat sich in einer ersten Finanzierungsrunde 5 Millionen Dollar sichern können. Er will die Börse damit vor allem als seriöse Alternative zu Bitcoin-Wechselbörsen ausbauen, die er teilweise als “eher etwas dubios” ansieht. Kraken ist sichtlich bemüht, sich nach dem Zusammenbruch der zuvor weltweit größten Bitcon-Börse Mt. Gox vom Mitbewerb abzuheben.

Die Finanzierungsrunde wurde von Hummingbird Ventures angeführt, das sich auf Wagniskapital für Firmen in einer frühen Phase ihrer geschäftlichen Entwicklung spezialisert hat. Kraken wird von dem in London ansässigen Payward betrieben und gehört zu den zehn führenden Bitcoin-Börsen. Es bietet vielfältige Handelsoptionen für Bitcoin und andere Währungen wie Litecoin, Namecoin und Ripple.

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Teilen-Buttons für Facebook, Twitter und Google+

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Facebook, Twitter und Google+

Facebook, Twitter und Google+

Ab sofort befinden sich unter allen Inhalten dieser Website Teilen-Buttons für die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und Google+. Aber keine Sorge, denn diese Buttons senden beim laden keine Daten an die entsprechenden sozialen Netzwerke, oder an sonstige Datenkraken.

Sie sehen zwar genau so aus wie die originalen Buttons der sozialen Netzwerke, und es wird zum teilen auch kein zweiter Klick benötigt, dennoch werden keine Daten an Dritte gesendet, bevor die Buttons angeklickt. Denn bei diesen Buttons handelt es sich um eine Eigenentwicklung, die lediglich das originale Aussehen der jeweiligen Teilen-Buttons imitiert.

Mt. Gox findet 200.000 Bitcoins wieder

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Die bankrotte Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox hat in einem nicht mehr genutzten Wallet 200.000 Bitcoins im Wert von fast 90 Millionen Euro “wiedergefunden“. Damit fehlen ihr statt 850.000 nur noch 650.000 Bitcoins. Die mit dem Konkursverfahren befassten Rechtsanwälte seien seit 8. März informiert, das Geld habe man auf Offline-Speicher übertragen, heißt es.

“Wir hatten geglaubt, in den alten Wallets seien keine Bitcoins mehr, aber am 7. März fanden wir 199.999,99 Bitcoins”, steht in einem jetzt von CEO Mark Karpeles vorgelegten Schreiben (PDF). Ein Wallet ist eine virtuelle Geldbörse.

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Digitales Geld: Mt. Gox findet plötzlich 200.000 vermisste Bitcoins

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Die bankrotte Internetwährungsplattform Mt. Gox hat nach eigener Aussage 200.000 ihrer gestohlen geglaubten Bitcoins wiedergefunden. Sie seien bereits am 7. März entdeckt worden, nachdem man virtuelle Geldbörsen in einem alten Format durchsucht habe, hieß es.

Diese haben einen Wert von derzeit 120 Millionen Dollar (86 Millionen Euro). Von den übrigen 650.000 vermissten Bitcoins fehle aber weiter jede Spur.

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