Letzte News

Experiment: MIT verteilt Bitcoins an Studenten

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Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) wird für ein Experiment Bitcoins im Wert von über einer halben Million Dollar an Studenten ausgeben. Mit dem Projekt wollen die Studenten Dan Elitzer and Jeremy Rubin herausfinden, wie sich die Kryptowährung auf den Alltag auswirkt, wenn jeder über sie verfügt.

Der Versuch startet im Herbst, wenn das neue Studienjahr beginnt: Jeder der 4528 Studenten der Elite-Uni erhält dann 100 BTC, die übrigens von früheren Absolventen und der Bitcoin-Community gespendet wurden. In einer Pressemeldung sagt Rubin: “Den Studenten Zugang zu Kryptowährung zu geben, ist in etwa so, wie als man ihnen zu Beginn des Internet-Zeitalters Internetzugänge verschaffte. Das Unigelände des MIT wird ab Herbst der erste Ort der Welt sein, wo man von verbreitetem Zugang zu Bitcoin ausgehen kann.”

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Erneut Bitcoin-Mining-Malware in Google Play gesichtet

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Sicherheitsforscher haben in Google Play weitere Programme entdeckt, die sie als Malware BadLepricon identifizieren. Diese nutzt die Hardware des Opfers ohne Genehmigung fürs rechnerisch aufwändige Bitcoin-Mining.

BadLepricon steckte laut Lookout in mehreren Wallpaper-Apps, die jeweils mehrere hundert Mal installiert worden waren. Auf seinen Hinweis habe Google fünf solche Apps entfernt, schreibt das Unternehmen in seinem Blog.

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Bitcoin-Börse Mt. Gox löst sich auf

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Die Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox aus Japan steht vor einer Liquidierung, statt wie früher geplant eine Sanierung nach US-Konkursrecht durchzuführen. Sie hat bei einem Gericht um Tokio nach der dafür benötigten Genehmigung angefragt, wie das Wall Street Journal vorab berichtete und inzwischen offiziell bestätigt wurde (PDF). CEO Mark Karpeles wird durch einen vom Gericht bestellten Verwalter ersetzt werden.

In den Unterlagen werden aufgetretene Schwierigkeiten als Grund genannt. Es sei nicht leicht möglich, sich mit den über den Globus verstreuten Gläubigern zu treffen, und es mangle auch an Sanierungskonzepten. Für die Gläubiger der Börse dürfte dies allerdings bedeuten, dass sie weniger von ihren Einlagen zurückerhalten als im Fall einer erfolgreichen Sanierung.

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Kritische Sicherheitslücke in Bitcoin Core Version 0.9.0

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Sicherheitslücke in Bitcoin Core

Sicherheitslücke in Bitcoin

Der offizielle Bitcoin-Client namens Bitcoin Core (ehemals Bitcoin-QT) weist über eine kritische Sicherheitslücke auf. Davon betroffen ist die am 18.1 bzw. 19. März 20142 veröffentlichte Version 0.9.0 von Bitcoin Core, unabhängig davon, unter welchem Betriebsystem das Programm läuft. Vorhergehende Versionen sowie die nicht grafische Version bitcoind 0.9.0 sind nur dann von dieser Sicherheitslücke betroffen, wenn die Kommandozeilen-Option rpcssl verwendet wird.


  1. Quelle: https://github.com/bitcoin/bitcoin/releases 

  2. Quelle: https://bitcoin.org/en/release/v0.9.0 

Konkursverfahren: US-Gericht bestellt CEO von Mt. Gox ein

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Eine US-Konkursrichterin hat Mt.-Gox-CEO Mark Karpeles aufgefordert, persönlich das Verschwinden von 650.000 Bitcoin zu erklären. Die Anhörung ist für 17. April in Dallas angesetzt. Reuters zitiert die Aussage von Richterin Stacey Jernigan wörtlich so: “Wenn er sich schon dieses Gerichts bedient, mein Gott, dann wird er auch hierherkommen müssen.”

Die Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox aus Japan hatte dort im Februar Konkurs angemeldet – und im März dann auch nach US-Recht (Chapter 15). Nach Cyberangriffen fehlten ihr 750.000 Bitcoin von Kunden und 100.000 eigene Bitcoin – mit einem Gesamtwert von derzeit etwa 350 Millionen Euro. Seither hat Mt. Gox nach eigenen Angaben 200.000 BTC (fast 90 Millionen Euro) “wiedergefunden“, die in einer leer geglaubten “Geldbörse nach dem alten System” steckten.

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