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Bitcoin Foundation verliert mindestens zehn Mitglieder

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Nach der Ernennung eines neuen Direktors sind mindestens zehn Mitglieder aus der gemeinnützigen Bitcoin Foundation ausgetreten, wie Reuters berichtet. Bei der umstrittenen Personalie handelt es sich um den früheren Disney-Kinderstar und jetzigen Bitcoin-Förderer Brock Pierce.

Die Devise der Foundation ist es, den Menschen “Transaktionen zu ihren eigenen Bedingungen” zu ermöglichen. Ihre Rolle kommt der einer Standardisierungsbehörde und zentralen Anlaufstelle nahe – obwohl Bitcoin dezentral konzipiert ist. Sie tritt auch als Werber für Bitcoin und als Lobbygruppe auf.

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Hackerangriff legt Dogecoin-Dienstleister lahm

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Der Dogecoin-Dienstleister Doge Vault ist offline gegangen und hat einen Hackerangriff bestätigt, dessen Folgen für seine Nutzer und ihre dort verwahrten Online-Geldbörsen noch unklar sind. Dogecoin ist eine Kryptowährung wie Bitcoin, die zuletzt sehr schnell an Beliebtheit gewann, obwohl der Wert ihrer digitalen Münzen weit geringer ist.

“Wir sind augenblicklich dabei, das Ausmaß der Attacke und die potenziellen Folgen für die Geldmittel unserer Kunden einzuschätzen”, heißt es in einer Erklärung von Doge Vault. “Dazu gehört es, vorhandene Wallet-Daten von einem Backup außerhalb der Website zu retten. Wir werden außerdem die möglichen Angriffsvektoren genau untersuchen und die Sicherheitslücke bestimmen, die es den Angreifern möglich machte, unseren Service zu kompromittieren. Bitte übertragen Sie keine weiteren Mittel zu Doge-Vault-Adressen, während unsere Untersuchung läuft.”

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USA lassen Parteispenden in Form von Bitcoin zu

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Die amerikanische Bundesbehörde Federal Election Committee (FEC) hat einem Antrag stattgegeben, Parteispenden in Form der Kryptowährung Bitcoin zuzulassen. Es handle sich um “Geld oder andere Wertsachen” im Sinne des Federal Election Campaign Act von 1971. Die Abstimmung des Gremiums fiel mit 6 zu 0 Stimmen aus. Allerdings legte sie auch einige Regeln fest.

So müssen die für Wahlkämpfe in den USA zuständigen Political Action Committees (PAC) die virtuelle Währung umgehend in US-Dollar konvertieren. Nicht erlaubt ist es ihnen, mit Bitcoin-Spenden direkt Güter oder Dienstleistungen zu erwerben.

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SEC warnt: Bitcoin & Co. bieten sich auch für betrügerische Anlagemodelle an

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Die US-Börsenaufsicht SEC mahnt zwar nicht die völlige Vermeidung an, unterstellt bei virtuellen Währungen aber eine größere Gefahr, dass sie “bei der Umsetzung betrügerischer Anlagemodelle benutzt werden”.

“Ein neues Produkt, eine neue Technologie oder Innovation – wie Bitcoin – fördern potenziell Betrügereien und hochriskante Investitionsangebote”, heißt es in der eindringlichen Warnung. “Potenzielle Investoren können durch das Versprechen hoher Renditen in einem neuen Anlagebereich leicht verleitet werden und sind vielleicht auch weniger skeptisch, wenn sie etwas bewerten, das völlig neuartig und hochaktuell ist.”

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US-Börsenaufsicht warnt vor Bitcoin

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Die US-Börsenaufsicht SEC hat vor Investments gewarnt, die mit Bitcoin und anderen virtuellen Währungen in Zusammenhang stehen. Sie mahnt zwar nicht ihre völlige Vermeidung an, unterstellt bei ihnen aber eine größere Gefahr, dass sie “bei der Umsetzung betrügerischer Anlagemodelle benutzt werden”.

“Ein neues Produkt, eine neue Technologie oder Innovation – wie Bitcoin – fördern potenziell Betrügereien und hochriskante Investitionsangebote”, heißt es in der eindringlichen Warnung. “Potenzielle Investoren können durch das Versprechen hoher Renditen in einem neuen Anlagebereich leicht verleitet werden und sind vielleicht auch weniger skeptisch, wenn sie etwas bewerten, das völlig neuartig und hochaktuell ist.”

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