Letzte News

Kalifornien macht Bitcoin legal

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Der US-Bundesstaat Kalifornien hat mit einem neuen Gesetz sein früheres Verbot der Kryptowährung Bitcoin zurückgenommen. Das als AB 129 bezeichnete Gesetz regelt die Bezahlung mit alternativen Währungsformen, worunter neben Bitcoin und anderen digitalen Währungen auch Gutscheinkarten und Treuepunktesysteme fallen.

Am Samstag wurde AB 129 von Gouverneur Jerry Brown unterzeichnet. Formuliert hat es der demokratische Abgeordnete Roger Dickinson, der darin eine zunehmende Popularität alternativer Währungsformen widergespiegelt sieht.

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Mt. Gox: So lief die spektakuläre Pleite der Bitcoin-Börse ab

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In Panik, frustriert und wütend – so beschreibt Mark Karpelès seine Gefühlslage, als er im Februar feststellen musste, dass die von ihm geführte Online-Börse Mt. Gox Bitcoins umgerechnet fast eine halbe Milliarde Dollar verloren hatte.

Seitdem habe er viele Nächte schlaflos verbracht. „Ich habe mich immer gesorgt: Was ist, wenn alle Bitcoins gestohlen werden?“, sagt der 29-jährige Franzose dem „Wall Street Journal“.

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Währungen: Bitcoin-Technik soll sogar den Euro revolutionieren

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Die virtuelle Währung Bitcoin ist aus den Schlagzeilen verschwunden. Nach dem Hype um den Kursanstieg im vergangenen Jahr und der Pleite des bis dahin größten Börsenplatzes Mt. Gox Anfang 2014 hat sich die Diskussion wieder mehr in Fachkreise zurückverlagert.

Zwar sind die Umsätze der Kryptowährung deutlich zurückgegangen. Daraus zu schließen, das Bitcoin-Konzept befände sich auf einem absteigenden Ast, könnte sich allerdings als falsch erweisen.

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Mt.Gox-Pleite: Bitcoin-Opfer vermuten groß angelegten Schwindel

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Es war der bislang schlimmste Schlag gegen die Idee der virtuellen Währung: Hacker hatten vor rund drei Wochen die Server der Bitcoin-Börse Mt.Gox geknackt und nach Firmenangaben 850.000 virtuelle Münzen im Wert von 350 Millionen Euro gestohlen. Mt.Gox, die älteste und wichtigste Bitcoin-Börse, meldete Insolvenz an.

Doch weil das Management der Handelsplattform seither nichts mehr über die Hintergründe des spektakulären Hacker-Einbruchs erklären wollte, griffen jetzt offenbar verärgerte Kunden zur Selbsthilfe und hackten sich in die Konten des Mt.Gox-Chefs Mark Karpeles.

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Caseking akzeptiert jetzt Bitcoin als Zahlungsmittel

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Das Caseking-Logo

Das Caseking-Logo

Der Hardware-Versender Caseking akzeptiert ab sofort Bitcoin als Zahlungsmittel. Dies gab der Online-Shop am 17. Juni 2014 in einer Pressemitteilung bekannt. Zahlung in der Höhe von bis zu 750 Euro1 können nun mit der Kryptowährung Bitcoin getätigt werden, um die Verarbeitung der Transaktionen kümmert sich dabei der Bitcoin-Zahlungsanbieter BitPay.


  1. Während in der Pressemitteilung von 750 Euro die rede ist, wird auf der FAQ-Seite ein Betrag von 725 Euro genannt. Was nun letztendlich stimmt, ist unklar. Möglicherweise hängt der Grenzbetrag vom aktuellen Bitcoin-Kurs ab, und ändert sich daher ständig. Damit wäre dann wahrscheinlich einer der beiden Beträge aktueller. 

Mt. Gox erhält Konkursschutz nach US-Recht

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Eine US-Konkursrichterin hat einem Antrag der japanischen Bitcoin-Wechselbörse Mt. Gox stattgegeben, sein Konkursverfahren nach Chapter 15 des US-Rechts durchzuführen. Das berichtet Reuters. Damit erhöhen sich die Chancen, dass US-Kunden der Börse wenigstens einen Teil ihrer Einlagen zurückerhalten.

Richterin Stacey Jernigan vom Konkursgericht in Dallas hatte ursprünglich Mt.-Gox-CEO Mark Karpeles aufgefordert, in die USA zu reisen und persönlich vorzusprechen. Karpeles reiste nicht, die Anhörung fand nie statt. Jernigan hat ihre Genehmigung dennoch erteilt.

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