Letzte News

Wikipedia akzeptiert nun offiziell Bitcoin-Spenden

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Wikimedia, die Organisation hinter der allseits bekannten Online-Enzyklopädie namens Wikipedia, nimmt Spenden ab sofort auch in Form von Bitcoins entgegen. Dies gab die Wikimedia Foundation heute, am 30. Juli 2014, in einem offiziellen Blog-Beitrag mit den folgenden Worten bekannt:

Currently, we accept 13 different payment methods enabling donations from nearly every country in the world, and today, we’re adding one more: bitcoin.

Die Spendengelder werden vom Zahlungs-Dienstleister Coinbase entgegen genommen, welcher sich um die Abwicklung des Spendenvorgang kümmert, die erhaltenen Bitcoins in US-Dollar umwandelt, und anschließend an die Wikimedia-Organisation überweist.

Forscher demonstrieren Botnetz aus kostenlosen Cloud-Testinstanzen

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Zwei Sicherheitsforscher werden kommenden Monat auf der Konferenz Black Hat in Las Vegas demonstrieren, wie sich ein Botnetz aus kostenlosen Instanzen bei Applikations-Hosting-Dienstleistern erstellen lässt. Gegenüber Wired haben Rob Ragan und Oscar Salazar vorab die Grundzüge ihres “Zombie-Online-Botnetzes” geschildert.

Die beiden nutzen demnach nur Test-Instanzen und dauerhaft kostenlos angebotene Ressourcen von Cloud-Anbietern. Diese richten sie automatisch in großer Zahl ein, sodass sie ein Botnetz aus rund tausend Instanzen (also virtuellen Servern) zusammenbekommen.

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Dell akzeptiert Bitcoin als Zahlungsmittel

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Dell akzeptiert ab sofort die Kryptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel. Bei Onlinekäufen können Privatkunden und kleinere Unternehmen in den USA Bitcoin als Bezahloption auswählen. “Sie können jetzt Digitales mit Digitalem kaufen”, heißt es dazu in der Ankündigung im offiziellen Firmenblog Direct2Dell.

Die Abwicklung erfolgt über den Dienstleister Coinbase, den der Computerhersteller als “eine der sichersten, angesehensten und meistgenutzten Bitcoin-Plattformen in Nordamerika” preist. “Als Bitcoin-Wechselbörse wie auch Bitcoin-Wallet empfiehlt sich Coinbase als Ort, um Bitcoin für minimale oder gar keine Gebühren sicher zu verwahren, zu senden und zu empfangen”, erklärt Dell auf einer eigenen Bitcoin-Informationsseite.

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Ex-Minister: Guttenberg kümmert sich jetzt um Überweisungen

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Der einstige Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist als Berater beim amerikanischen Start-up Ripple Labs eingestiegen. Er wolle der auf Geldtransfers spezialisierten Firma helfen, „die regulatorischen Fallstricke zu umgehen“, sagte Guttenberg der „Wirtschaftswoche“.

Ripple Labs arbeitet dem Bericht zufolge daran, Überweisungen so einfach zu machen wie das Versenden einer E-Mail. Es biete den Transfer von virtuellen Währungen wie Bitcoin an, aber auch von herkömmlichen Währungen wie Dollar oder Euro.

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Europäische Bankenaufsicht rät von Bitcoin ab

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Die Europäische Bankenaufsicht will Finanzinstitute vom Handel mit Bitcoin und anderen virtuellen Währungen abhalten, solange diese keiner Regulierung unterworfen sind. Zur Begründung führte sie über 70 von ihr erkannte Risiken auf, die Nutzern sowie Marktteilnehmern drohten.

Die Bankenaufsicht führte ihre Bewertung von Kryptowährungen zusammen mit anderen Behörden wie der Europäischen Zentralbank und der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde durch. Die Ergebnisse fasste sie in einer 46-seitigen Stellungnahme (PDF) zusammen, die dem Europäischen Rat, der EU-Kommission sowie dem EU-Parlament die Notwendigkeit darlegen soll, virtuelle Währungen zu regulieren.

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Anleger ersteigert bei Silk Road beschlagnahmte Bitcoins

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Risikokapital-Investor Tim Draper ist der alleinige Gewinner einer Auktion von Bitcoins, die bei der Schließung der Online-Drogenhandelsplattform Silk Road durch das FBI beschlagnahmt wurden. Obwohl insgesamt 63 Gebote von 45 Interessenten eingingen, räumte Draper alle zehn Tranchen als Meistbietender ab.

Zur Versteigerung brachte der US Marshals Service neun Tranchen mit jeweils 3000 Bitcoins sowie eine weitere Tranche von 2656,51 Bitcoins. Nicht auktioniert wurden die 144.000 Bitcoins, die auf der Hardware von Silk-Road-Betreiber Ross Ulbricht gefunden wurden, der noch seinem Prozess entgegensieht.

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