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PayPal: Bezahldienst öffnet sich für Bitcoin

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Der Bezahldienst PayPal öffnet sich langsam für die Crypto-Währung, die in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen hat, denn PayPal hat jetzt die Zusammenarbeit mit den führenden Bitcoin-Zahlungsabwicklern BitPay, Coinbase und GoCoin vereinbart.Händler, die PayPal zur Zahlungsabwicklung nutzen, ab sofort auch Zahlungen in Bitcoin akzeptieren – zunächst allerdings nur in Nordamerika.

Durch die gestern angekündigte Partnerschaft mit BitPay, Coinbase und GoCoin, muss PayPal nicht riskieren, diese Zahlungen selbst abzuwickeln. Zudem beschränkt es die Bitcoin-Käufe auf digitale Güter, worunter nach seiner Definition Waren fallen, die in einem elektronischen Format online verkauft, ausgeliefert und genutzt werden.

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PayPal öffnet sich langsam für Bitcoin

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PayPal hat eine Kooperation mit den führenden Bitcoin-Zahlungsabwicklern BitPay, Coinbase und GoCoin vereinbart. Dadurch können Händler, die PayPal zur Zahlungsabwicklung nutzen, ab sofort auch Zahlungen in Bitcoin akzeptieren – zunächst allerdings nur in Nordamerika.

Damit öffnet sich der Bezahldienst langsam für die Crypto-Währung, die in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen hat. Durch die gestern angekündigte Partnerschaft mit BitPay, Coinbase und GoCoin, muss PayPal nicht riskieren, diese Zahlungen selbst abzuwickeln. Zudem beschränkt es die Bitcoin-Käufe auf digitale Güter, worunter nach seiner Definition Waren fallen, die in einem elektronischen Format online verkauft, ausgeliefert und genutzt werden.

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Bitcoin Mining: US-Behörden ermitteln gegen Butterfly Labs

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Die Federal Trade Commission (FTC) hat beim umstrittenen Asic-Hersteller Butterfly Labs Unterlagen und Vermögen beschlagtnahmt. Gegen die drei Chefs wurde Klage erhoben. Sie sollen Kunden betrogen haben.

Zusammen mit dem United States Marshals Service (USMS) haben Mitarbeiter der US-Verbraucherschutzbehörde Federal Trade Commission (FTC) die Büros des Asic-Herstellers Butterfly Labs im US-Bundesstaat Kansas durchsucht. Dabei wurden Unterlagen und das Vermögen des Unternehmens beschlagnahmt. Zudem hat die FTC gegen die drei Chefs von Butterfly Labs Klage eingereicht. Einen Haftbefehl gibt es bislang aber nicht.

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Dead Man Zone: Totmannschalter im Darkweb

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Whistleblower können bei Dead Man Zone Dokumente hinterlegen, die veröffentlicht werden, falls ihnen etwas zustößt – ein digitaler Totmannschalter. Ob sie der Webseite als Lebensversicherung vertrauen sollten, ist allerdings fraglich.

Aus Thrillern und Agentenfilmen wissen wir: Die Drohung, geheime Dokumente zu veröffentlichen, kann bezahlte Killer fernhalten. Die Dokumente sind gewissermaßen eine Lebensversicherung. Auf der Webseite Dead Man Zone (Onion-Link) im Darkweb können nun solche lebenserhaltenden Unterlagen digital hinterlegt werden. Meldet sich derjenige, der sie eingestellt hat, über einen bestimmten Zeitraum nicht, werden sie freigegeben, ein Totmannschalter für Whistleblower also.

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Satoshi Nakamoto: Wikileaks sollte auf Bitcoin verzichten

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In einer Fragerunde auf Reddit und in seinem neuen Buch berichtet Julian Assange, dass der geheimnisvolle Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto gebeten habe, Bitcoin zunächst nicht als Zahlungsmittel für Wikileaks zu verwenden. So habe die noch junge Kryptowährung geschützt werden sollen.

Weil Wikileaks nach und nach von Zahlungsdienstleistern wie Paypal, Visa und Mastercard boykottiert worden ist, hat Julian Assange, der Gründer der Whistleblower-Plattform, erwogen, Bitcoin als Zahlungsmittel einzusetzen. Wikileaks sei jedoch von dem unbekannten Erfinder der virtuellen Währung gebeten worden, auf Bitcoin zu verzichten. Denn Satoshi Nakamoto habe gefürchtet, die noch junge Kryptowährung könnte dadurch gefährdet werden.

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Security: Heartbleed-Lücke war zuvor nicht bekannt

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Es gab Gerüchte, Geheimdienste und Hacker hätten von der Heartbleed-Lücke längst gewusst und sie ausgenutzt, bevor sie publik wurde. Dafür gebe es keine Hinweise, heißt es jetzt in einer Studie.

Mehrere Forscher haben die Auswirkungen der im April 2014 bekannt gewordenen Heartbleed-Lücke untersucht. Es gebe keine Hinweise darauf, dass die schwere Sicherheitslücke ausgenutzt worden sei, bevor sie veröffentlicht wurde, heißt es in einer aktuellen Studie. Spätestens 22 Stunden, nachdem Heartbleed bekannt wurde, begannen die ersten Scans nach potenziell verwundbaren Servern. Die Forscher machten dabei 692 Quellen aus, die größtenteils aus Amazons EC2 und von chinesischen autonomen Systemen stammten.

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