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Bitcoin-Forderung: Gefälschte Abmahnungen wegen Porno-Streams

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Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor neuen E-Mails, die gefälschte Abmahnungen enthalten. Weder stecken die dort erwähnten Anwälte dahinter, noch sollte man der enthaltenen Anleitung zum Erwerb von Bitcoins folgen.

Eine Welle von E-Mails laufe derzeit durch das Internet, warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Darin seien vermeintliche Abmahnungen enthalten, die dem Empfänger eine Urheberrechtsverletzung durch das Ansehen eines Porno-Videos auf Plattformen wie Youporn, Redtube oder Pornhub vorwerfen. Offenbar wollen die Absender sich an die Redtube-Abmahnungen anhängen, die Ende 2013 Tausende Nutzer verunsicherten, letztlich aber für unberechtigt erklärt wurden.

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Im Namen von Youporn: Betrüger verschicken Abmahnungen

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25 Euro sind für eine Abmahnung ein echter Schnäppchenpreis. So viel sollen Nutzer dafür zahlen, dass sie angeblich ein Pornovideo gestreamt haben. Bei dem Schreiben im Pseudo-Juristendeutsch sollten alle Alarmglocken schrillen.

Letzten Dezember versetzte die Regensburger Rechtsanwaltskanzlei U & C Streaming-Nutzer in Angst und Schrecken. Die Anwälte verschickten über zehntausend Abmahnungen an Besucher der Porno-Plattform Redtube und verlangten 250 Euro Gebühren. Inzwischen haben mehrere Gerichte bestätigt, dass das Vorgehen unzulässig war, doch seit einigen Tagen schwappt eine neue Abmahnwelle durchs Netz. Anders als bei U & C handelt es sich diesmal allerdings um Fälschungen.

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Sipgate und Fidor Bank: DDoS-Angriffe waren Erpressungsversuch

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Mit dem groß angelegten DDoS-Angriff gegen Sipgate sollte Geld erpresst werden. Auch die Fidor Bank aus München war betroffen.

Erpresser haben seit Ende letzter Woche versucht, Sipgate und die deutsche Direktbank Fidor Bank mit schweren DDoS-Angriffen lahmzulegen. Während der Angriffe erhielten beide Unternehmen E-Mails, in denen die Angreifer Geld forderten. Inzwischen funktionieren die Dienste wieder. Erneute Angriffe könnten sie aber nicht ausschließen. Die Fidor Bank sei, so deren Chef, bereits zuvor solchen Erpressungsversuchen ausgesetzt gewesen. Ob es sich um die gleichen Täter handelt, ist jedoch nicht bekannt.

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Geldsysteme: Großbanken wollen die Bitcoin-Idee ausbeuten

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Amerikas prominentester Banker, JPMorgan-Chef Jamie Dimon, hat ernste Zweifel. Das Gleiche gilt für den legendären Investor Warren Buffett. Beide haben Bitcoins mehr oder weniger unverblümt den Untergang vorausgesagt. Doch hinter den Kulissen studieren ranghohe Manager der Finanzbranche das Konzept der digitalen Währung ganz genau.

Es geht ihnen nicht so sehr darum, das 2009 eingeführte Anarchogeld selbst zu verwenden oder als Parallelwährung neben dem Dollar zu etablieren. Vielmehr wollen sie den Bitcoin überflüssig machen.

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Kurs der Bitcoin-Konkurrenz Ether explodiert

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฿ – ฿ – ฿ Ether nun zweitgrösste Kryptowährung ฿ – ฿ – ฿

26. Januar 2016 – Erst eineinhalb Jahre ist es her, dass der als Wunderkind geltende Vitalik Buterin die Investoren bat, ihn und sein Projekt Ethereum zu finanzieren. Beim Crowdfunding kamen denn auch 15 Millionen Franken in Bitcoins zusammen, dank denen sich Buterin von Zug aus (juristischer Hauptsitz) daran machte, eine Art Weltcomputer mit Namen Ethereum zu bauen. Das Projekt verfügt auch über eine eigene Kryptowährung: Ether. In den letzten Tagen ist der Kurs von Ether nun geradezu explodiert. Auf über 200 Prozent beläuft sich das Plus, und die Marktkapitalisierung beträgt mittlerweile 200 Millionen. Damit liegt Ether hinter Bitcoin nun auf Rang zwei der neuen digitalen Währungen.

Ethereum ist ein Netz von unzähligen Computern weltweit, die alle den gleichen Programmcode speichern, die gleichen Programme in der gleichen Reihenfolge laufen lassen und sich gegenseitig kontrollieren. Was so entsteht, ist ein vollkommen transparentes, verlässliches, nicht knackbares Computernetzwerk, bei dem alle teilnehmenden Computer auf dem gleichen Stand sind.

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Fintech-Experten sehen auch in der Schweiz Potenzial für Blockchain-Tech

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฿ – ฿ – ฿ Fintech-Experten und das Blockchain-Potenzial ฿ – ฿ – ฿

27. Oktober 2015 – In den letzten Wochen befragte das Beratungsunternehmen Roland Berger zahlreiche Fintech-Experten in der Schweiz zur nahen Zukunft der Branche. Konkret ging es unter anderem darum, welche Anwendungsfelder derzeit das grösste Potenzial aufweisen würden. Auf Rang 1 landete das Themenfeld «Vermögensverwaltung», gefolgt von «Sicherheit/ID-Management». Auf Rang drei landeten die Blockchain-Technologie und Kryptowährungen. Roland Berger sieht gerade im Bereich Blockchain grosse Chancen, aber auch grosse Unwägbarkeiten.

Noch immer steht der Fintech-Platz Schweiz laut der Studie im Schatten anderer Zentren wie etwa London.«Nur mit der Öffnung über die Landesgrenzen hinaus kann die Schweiz ihr Potenzial als globaler Fintech-Hub stärken und damit private Investoren sowie globale Venture Capitalists anziehen», erklärte etwa Urs Haeusler, Gründer von Swiss Finance Startups. Die Studie war im Rahmen der Veranstaltung Fintech Nite in Zürich mit 300 Besuchern vorgestellt worden.

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