Letzte News

Währung für den Gottesstaat: IS will Goldmünzen prägen

Standard

Die Terrormiliz Islamischer Staat will eine Währung für ihr „Kalifat“ einführen, um sich vom „satanischen Zinswucher“ zu lösen. Papiergeld soll es nicht geben, dafür Gold-, Silber- und Kupfermünzen.

Das selbsterklärte „Kalifat“ der Terrormiliz Islamischer Staat bekommt eigenes Geld. Das berichtet die auf die Beobachtung von islamistischen Terrorgruppen spezialisierte SITE Intelligence Group unter Berufung auf eine Erklärung der Organisation.

Artikel auf N-tv.de weiterlesen...

Ungewöhnliche Operation: Mann setzt auf Bezahl-Chips in den Händen

Standard

Mit einem radikalen Experiment möchte ein Internetunternehmer aus den Niederlanden die virtuelle Geldbörse vorantreiben – er lässt sich Mikrochips in seine Hände implantieren. Diese sollen ihm das kontaktlose Bezahlen mit Bitcoins ermöglichen.

Um die virtuelle Währung Bitcoins kontaktlos nutzen zu können, hat sich ein niederländischer Internetunternehmer in jede Hand einen Mikrochip implantieren lassen. Das Experiment solle „das Konzept der virtuellen Geldbörse vorantreiben“, sagte Martijn Wismeijer, Mitgründer des Unternehmens MrBitcoin, das eine Art Geldautomaten für Bitcoins anbietet. Jedes Implantat ist demnach zwölf mal zwei Millimeter groß, besteht aus „biologisch verträglichem“ Glas und hat eine Speicherkapazität von bis zu 888 Bits.

Artikel auf N-tv.de weiterlesen...

Nach Razzia: Boerse.bz stellt den Betrieb ein

Standard

Mit wenigen Zeilen haben die Macher von Boerse.bz das Forum verabschiedet. Zuvor soll die Seite wegen DDoS-Attacken nicht erreichbar gewesen sein.

Das Online-Forum Boerse.bz hat seinen Dienst eingestellt. „Tschüss! Aufgrund der aktuellen Vorfälle haben wir uns entschlossen, das Forum zu schließen“, heißt es seit Dienstagabend auf der Seite des Forums mit Verweis auf die bundesweiten Durchsuchungen gegen das Portal in der vergangenen Woche. „Vielen Dank für die tollen Jahre :)“, schreiben die Betreiber weiter, die die Seite vor sechs Jahren gestartet hatten.

Artikel auf Golem.de weiterlesen...

Großrazzia im Tor-Netzwerk: Hessische Ermittler schließen vier Web-Shops

Standard

„Es gibt keine absolute Anonymität im Internet“: Deutsche Fahnder haben vier illegale Online-Shops abgeschaltet. Die Operation „Onymous“ soll das Vertrauen in das Darknet und die Anonymisierung über Tor erschüttern.

Vier illegale Online-Shops sind bei einem globalen Schlag gegen den Drogenhandel von deutschen Fahndern vom Netz genommen worden. Die fünf zugehörigen Server hätten hessische Rauschgiftfahnder sichergestellt, sagte die Präsidentin des hessischen Landeskriminalamts (LKA), Sabine Thurau, am Dienstag in Wiesbaden. „Wir haben sozusagen den Fuß in die Tür stemmen können.“ Der 26 Jahre alte mutmaßliche Betreiber des Internet-Schwarzmarkts Hydra sei von deutschen Ermittlern in Ungarn festgenommen worden.

Artikel auf Golem.de weiterlesen...

Großrazzia im Tor-Netzwerk: Die Fahndung nach der Schwachstelle

Standard

Der Administrator der Webseite Doxbin hat seine Konfigurations- sowie Log-Dateien veröffentlicht. Damit soll analysiert werden, wie das FBI versteckte Webseiten im Tor-Netzwerk ausfindig machen konnte. Die US-Bundespolizei korrigierte derweil die Zahl der gesperrten Webseiten deutlich nach unten.

Wie konnte das FBI und andere Strafverfolgungsbehörden mit ihrer Operation Onymous weltweit Webseiten im Tor-Netzwerk ausfindig machen? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, hat der Administrator der inzwischen gesperrten Webseite Doxbin seine Konfigurationsdateien und Logfiles zur Begutachtung veröffentlicht. In einem Blogeintrag schreiben die Betreiber des Tor-Netzwerks außerdem eine erste Analyse.

Artikel auf Golem.de weiterlesen...

Operation Onymous: Großrazzia bei illegalen Handelsplattformen

Standard

Neben Silk Road 2.0 wurden auch zahlreiche weitere illegale Handelsplattformen im Tor-Netzwerk gesperrt. Die Razzia war eine koordinierte Aktion zwischen europäischen und US-Behörden.

Insgesamt 414 .onion-Domains im Tor-Netzwerk haben europäische und US-Behörden in einer groß angelegten Razzia namens Operation Onymous vom Netz genommen. Neben illegalen Handelsplattformen wie Silk Road, Cloud 9 oder Hydra waren auch mutmaßliche Webseiten zur Geldwäsche Ziel der Fahnder. Insgesamt wurden 17 Verdächtige verhaftet. Ihr primäres Ziel waren jedoch die prominente Webseite Silk Road 2 und deren Betreiber.

Artikel auf Golem.de weiterlesen...