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Umstieg auf Bitcoin: Paypal kündigt Dotcoms Mega wegen Verschlüsselung

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Paypal hat die Zusammenarbeit mit dem Hoster Mega beendet. Der Zahlungsdienstleister begründet das Kim Dotcom zufolge mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Plattform – da dadurch nicht erkennbar sei, was sich darauf befindet.

Der Zahlungsabwickler Paypal hat die Zusammenarbeit mit dem Hoster Mega gekündigt. Das gab das von Kim Dotcom gegründete Unternehmen bekannt. Dotcom erklärte, die US-Filmindustrieorganisation MPAA habe über die Digital Citizens Alliance Druck auf Visa und Mastercard aufgebaut, keine Zahlungen mehr für Mega anzunehmen. Schließlich habe Paypal die nicht verhandelbare Entscheidung getroffen, sofort alle Dienstleistungen für Mega zu beenden.

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Digitales Geld: Zahlungen mit Bitcoins sind umsatzsteuerfrei

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Die Anhänger von Bitcoins können sich über einen weiteren Erfolg freuen. Wer das digitale Geld als Zahlungsmittel nutzt, muss darauf in Deutschland keine Umsatzsteuer zahlen. Diese wichtige juristische Klarstellung bringt eine aktuelle Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine parlamentarische Anfrage, die der FDP-Politiker Frank Schäffler gestellt hat.

Bisher war die umsatzsteuerliche Behandlung von Bitcoins in Deutschland umstritten. Die Antwort des Bundesfinanzministeriums liegt der „Welt“ exklusiv vor. „Die bloße Entgeltentrichtung ist keine Lieferung oder sonstige Leistung im Sinne des Paragraf 1 Absatz 1 Umsatzsteuergesetz“, heißt es im Schreiben des Finanzministeriums.

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Internet-Währung: Bitcoin ist erstmals mehr als 1000 Dollar wert

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Der Kurs der virtuellen Währung Bitcoin hat am Handelsplatz Mt. Gox erstmals die Marke von 1000 Dollar geknackt – getrieben von Spekulanten, die angesichts der zunehmenden Akzeptanz die virtuellen Währung aufkaufen.

Bitcoins, die über ein frei zugängliches Software-Programm existieren und in keinem Land und durch keine Bankenaufsicht reguliert sind, kletterten am Mittwoch auf bis zu 1044 Dollar. Seit Jahresbeginn stieg der Kurs um mehr als das 80-Fache.

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Währung: Lange Schlange vor dem ersten Bitcoin-Automaten

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Die virtuelle Währung Bitcoin erreicht jetzt auch die reale Welt: In Kanada steht der erste Bitcoin-Geldautomat. Bei dem Gerät in einem Coffeeshop in Vancouver können Bitcoin-Besitzer kanadische Dollar im Tausch gegen die Internetwährung abheben oder auch einzahlen. Gleich nach der Einweihung wird der Automat regelrecht von Bitcoin-Besitzern überrannt. Es bildet sich eine lange Schlange vor dem Automaten. Vancouver hat eine lebendige Internetszene – entsprechend beliebt ist dort die virtuelle Währung.

Bitcoin wurde 2009 als Antwort auf die internationale Finanzkrise erfunden. Geschaffen hat sie ein unbekannter Programmierer, der eine von Staaten, Zentralbanken und anderen Finanzinstituten unabhängige Währung schaffen wollte. Das virtuelle Geld wird durch komplexe Verfahren berechnet, die maximale Geldmenge ist begrenzt. Nutzer können die Währung als virtuelle Guthaben erwerben. Der Wechselkurs zu echtem Geld wird täglich errechnet – und kann teils extrem schwanken.

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Digitale Währung: Peking versetzt Bitcoin-Fans schweren Schlag

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Lange Zeit lief es gut für Bitcoin, die neue digitale Währung aus dem Internet. Nicht wenige meinten: viel zu gut. Der Kurs war seit Jahresanfang um mehr als 8000 Prozent nach oben geschossen. Doch nun muss das Geld aus dem Internet einen Tiefschlag nach dem anderen einstecken.

Eine Meldung aus China schreckte die Fans der Kryptowährung auf: Die Zentralbank des Landes, die People’s Bank of China, verbietet es Kreditinstituten, Bitcoins zu verwenden.

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Bitcoins: Die Chinesen sind verrückt nach dem digitalen Geld

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899 LingLing Road, ein Hochhaus im Shanghaier Westen. Der Blick aus dem 23. Stock ist ein wenig deprimierend – Betonblocks, so weit das Auge reicht, dazu der gräuliche Staub, der sich an manchen Tagen wie ein Schleier über die chinesische Millionen-Metropole legt.

Auch die Büros im 23. Stock sehen zunächst nach nicht viel aus: Der Name der Firma ist mit Edding an die Wand geschrieben, es gibt keine Eingangshalle, kein Chrom und kein Geglitzer. Ein paar Schreibtische mit Großbildschirmen, ein paar Besprechungsräume mit Trennwänden aus Glas – mehr nicht.

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