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Renaissance der Kryptowährung?: Warum Bitcoins wiederauferstehen können

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Die wichtigste Börse wurde gehackt, eine halbe Milliarde Dollar verschwand, der Kurs stürzte ins Bodenlose: Pleiten und Skandale haben den Bitcoin arg gebeutelt. Doch noch ist die Luft aus dem Digitalgeld noch nicht raus.

2014 war ein schwarzes Jahr für Bitcoin-Besitzer. Ziemlich genau ein Jahr ist es her, da verschwanden aus Mt. Gox, der damals größten Handelsplattform für die Krypto-Währung, Hunderttausende Bitcoins. Fast eine halbe Milliarde Dollar war weg. Mt. Gox meldete Insolvenz an. Mark Karpeles, der Chef der Börse, tauchte ab.

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Rakuten.com: $ 30 Promotion in der ersten Bitcoin Woche

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Rakuten.com (früher Buy.com), eine der ältesten Shopping-Seiten im Internet, hat angekündigt, dass sie Bitcoin Zahlungen ab heute mit Bitnet akzeptieren. Rakuten.com ist ähnlich wie Amazon, da es eine Plattform für Kaufleute bietet, die jetzt alle in der Lage sind, Bitcoin für ihre Ware zu erhalten. Die Führungskräfte des Unternehmens waren begeistert von diesem Schritt. Der Präsident Fumio Kobayashi sagte:

“Bitcoin machte das Internet zu einem sicheren, nahtlosen globalen Zahlungsnetz. Durch die Integration mit Bitnet bieten wir nun Verbrauchern den Industriestandard in sicheren Zahlungen und unsere Kaufleute werden von der Empfangsgarantie der Zahlungen profitieren. “

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Diebstahlsvorwürfe gegen Silk-Road-Ermittler

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Zwei mit dem früheren Darknet-Marktplatz Silk Road befassten Ermittlern wird vorgeworfen, Bitcoin im Wert von mehreren hunderttausend Dollar entwendet zu haben. Die Anklageschrift benennt Special Agent Carl Mark Force von der Drug Enforcement Agency und den früheren Special Agent des US Secret Service Shaun W. Bridges.

Einer eidesstattlichen Erklärung eines Zeugen (PDF) zufolge, die dem Bundesbezirksgericht Nordkalifornien vorliegt, nutzten beide ihre Zugehörigkeit zur Baltimore Silk Road Task Force, um sich persönlich mit gestohlener virtueller Währung zu bereichern. Special Agent Tigran Gambaryan vom Internal Revenue Service zufolge war es Force, der als Undercover-Ermittler im direkten Kontakt zu Dread Pirate Roberts stand, dem Betreiber des anonymen Marktplatzes.

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Silk-Road-Skandal: Unterschlugen Ermittler Bitcoins im Millionenwert?

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Die Saga um den ehemaligen Internet-Schwarzmarkt Silk Road wird um ein bizarres Kapitel erweitert: Laut eines amerikanischen Zeitungsberichts stehen zwei Ex-Agenten im Verdacht, sich bei den Ermittlungen die Taschen mit der Digitalwährung Bitcoin gefüllt zu haben. Bitcoins waren bei Geschäften auf Silk Road das Hauptzahlungsmittel für die illegal angebotenen Drogen und Waffen.

Den damaligen Mitarbeitern der amerikanischen Drogenjustizbehörde (DEA) und des US-Geheimdienstes Secret Service werde unter anderem Geldwäsche und Betrug vorgeworfen, berichtet die „New York Times“.

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Silk Road: Ermittler sollen sich bei Drogengeld bedient haben

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Zwei Ermittler im Fall Silk Road stecken wohl selber knietief im Sumpf des Verbrechens: Beide sollen illegal Bitcoins eingesackt haben, einer habe zudem den Drogenmarktplatzbetreiber erpressen und ihm Informationen über die Ermittlungen verkaufen wollen.

Die Saga um den ehemaligen Internet-Schwarzmarkt Silk Road wird um ein bizarres Kapitel erweitert: Zwei Ex-Agenten stehen im Verdacht, sich bei den Ermittlungen die Taschen mit der Kryptowährung Bitcoin gefüllt zu haben. Den damaligen Mitarbeitern der Drogenpolizei DEA und des Geheimdienstes Secret Service werde Geldwäsche und Betrug vorgeworfen, wie aus den Gerichtsakten hervorgeht. Der DEA-Agent werde zudem wegen Diebstahls von Regierungseigentum und Interessenkonflikten bei seinem Einsatz beschuldigt.

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Virtuelle Währung: Die Bitcoin-Börse Mt. Gox gibt endgültig auf

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Die kollabierte Bitcoin-Börse Mt. Gox gibt ihren Plan zur Sanierung unter Insolvenz auf. Das in Tokio ansässige Unternehmen habe am Dienstag bei einem Gericht in Tokio die Geschäftsauflösung beantragt, berichten Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.

Als Gründe nannten die Insider die Komplexität des Vorgangs – unter anderem die Schwierigkeit, sich mit den Gläubigern zu treffen, die weltweit verstreut sind, sowie das Fehlen realistischer Sanierungspläne.

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