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Bitcoin-Wettplattform Augur nimmt Millionen ein

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Es sind wieder einmal zwei gut 20-Jährige, die gerade dabei sind, mit einer Internetidee die halbe Branche zu begeistern. Jeremy Gardner und Joey Krug heissen die beiden Amerikaner, und sie entwickeln eine Methode, mit der die Wahrscheinlichkeit von künftigen Ereignissen besser als heute abgeschätzt werden kann. Millionen haben sie bei ihrem Crowdfunding bereits erhalten. Nun fehlt noch ein Domizil für ihr Projekt Augur. Die Schweiz ist aber ein Kandidat.

Augur ist eine Internetplattform, ein Markt für Voraussagen. Einfach gesagt, kann man auf Augur Wetten abschliessen über den Ausgang irgendeines künftigen Ereignisses. Zum Beispiel darüber, ob Hillary Clinton die nächste Präsidentin der USA wird.Die Quoten solcher Wetten sind öffentlich und spiegeln die Überzeugungen der Teilnehmer. Das ist der Clou der Sache: Die private Wette wird gleichermassen zu einem öffentlich zugänglichen Instrument, um Anhaltspunkte über künftige Entwicklungen zu erhalten. «Ein Frühwarnsystem für alles», sagt Jeremy Gardner.

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Silk Road Berater: „Korrupter FBI Agent sucht nach verlorenen Bitcoin“

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Nach neuen Anschuldigungen eines ehemaligen Silk Road Beraters, soll nun ein korrupter FBI Agent planen 71 Mio. US-Dollar von Silk Road Chef Ross Ulbricht zu erpressen.

Ein Forumsbeitrag unter dem Namen Variety Jones, sollen letztes Wochenende Details von seinem angeblichen Kontakt mit einem Agenten namens „Diamond“ bekannt geworden sein. Es ist bekannt, dass dieser Account einem Silk Road Berater gehört. Des Weiteren wurde der Post von Motherboard veröffentlicht.

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Chinesischer Auto-Gigant Wanxiang plant 50 Mio US-Dollar schweren Blockchain-Fonds

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Die chinesische Wanxiang Gruppe, auch bekannt als der größte Autoteile-Hersteller Chinas, will anhand zweier Initiativen im großen Stil in die Blockchain-Technologie investieren.

Bekannt wurde das Investitionsvorhaben erstmals durch einen Blog-Post des Ethereum Entwicklers Vitalik Buterin. Später bestätigte der Managing Direktor der Wanxiang Tochtergesellschaft DataYes, Chao Deng, dass das Unternehmen 500.000 US-Dollar in 416.000 ETH (Ether Coins) investiert habe. Ether Coins sind die Token der Ethereum-Blockchain. (Hier ein kurzez Tutorial zum Kauf von ETH)

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Stash: Ein Transaktionsserver, der kein Vertrauen benötigt?

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Stash aus Zug in der Schweiz degradiert den Server zum Notar. Die Kombination aus Bitcoin und Open Transactions soll beliebig viele Transaktionen ermöglichen, ohne dass der Nutzer jemandem vertrauen muss. Ist die Lösung des Blocksize-Problems damit in Sichtweite?

„Das Kernproblem konventioneller Währungen ist das Vertrauen, das nötig ist, damit sie funktionieren,“ schrieb Satoshi Nakamoto Anfang 2009, als er den Bitcoin im P2P-Forum vorstellte. Der entscheidende Punkt der Kryptowährung ist nicht, dass Transaktionen schnell oder günstig oder anonym sind. Das ist ein Nebeneffekt. Der eine, der alles entscheidende Punkt ist: man kann Geld versenden, ohne jemandem vertrauen zu müssen. Keiner Bank, keinem Zahlungsdienstleister, keinem Briefträger, keinem Kurier. Niemandem.

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