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Hacker erpressen griechische Banken

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Eine digitale Räuberbande knöpft sich derzeit die griechischen Banken vor. Wie Ekathimerini berichtet [*] hat die Hackergruppe Armada Collective Donnerstag Nacht drei Banken kontaktiert und ein Schutzgeld in Bitcoins verlangt. Zum selben Zeitpunkt startete die Hackergruppe einen DdoS-Angriff auf die Online-Systeme der Banken, die aufgrund der hohen Belastung durch mehrere tausend Anfragen je Sekunde offline gingen. Sie drohen damit, den Angriff fortzusetzen, wenn die Banken nicht bis Montag-Nacht ein Schutzgeld von einigen Bitcoin bezahlt haben.

Der griechische Geheimdienst, die Einheit für Finanzkriminalität und die griechische Zentralbank bildeten unter Führung des Geheimdienstes eine Arbeitsgruppe für den Fall. Die Internet-Provider stellen Bandbreite für die Banken zur Verfügung, damit diese den Angriff ausgleichen können. Laut dem Finanz-Journalisten Yannis Koutsomitis ist auch das FBI in Ermittlungen eingeschaltet. Er beruft sich auf eine Quelle, nennt sie aber nicht.

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Bitcoin Handelsvolumen erreicht neues Rekordhoch

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Das Bitcoin-Handelsvolumen hat ein neues Allzeithoch erreicht. Der Bitcoin Plattform Bitcoinity zufolge wurde der neue Rekordwert am 26. November erreicht, als auf allen von dem Datenprovider erfassten Bitcoin-Börsen insgesamt 2,86 Millionen Bitcoins gehandelt wurden. Bereits am 30. Oktober erreichte das BTC Handelsvolumen mit 2,49 gehandelten Bitcoins einen rekordverdächtigen Höchstwert.

Mit dem Volumen stieg am 26. November auch der Preis pro Bitcoin mit 25 US-Dollar um rund 7,5%. Ein ähnliches Bild bei dem Volumen und Preis Hand in Hand bergauf gingen, konnte bereits Ende Oktober bzw. Anfang November beobachtet werden.

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Die Demokratisierung des Double Spends? Das kontroverse Update “Opt in RBF” wird Teil von Core 0.12

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Ein Update mit dem obskuren Titel “Opt in RBF” sorgt derzeit für Streit. Ab Core 0.12 soll es möglich sein, eine Transaktion durch eine Gebühr rückgängig zu machen, sofern sie noch nicht bestätigt wurde. Ein Bruch mit den Grundwerten des Bitcoins – oder eine sinnvolle Erweiterung der Bitcoin-Software?

Mit ein Grund, weshalb “Opt in RBF” für so viel Wirbel sorgt, sollte der Unmut mit der “Governance” des Bitcoin-Protokolls sein. Während sich die Kernentwickler weigern, die von der Community seit langem geforderte Erhöhung der Blockgröße ins Protokoll zu bringen, haben sie ohne jede öffentliche Diskussion “Opt in RBF” integriert – obwohl dieses Feature von der Community heftig abgelehnt worden war, als Peter Todd zum ersten Mal versucht hatte, es durchzusetzen.

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Russlands Finanzministerium will Bitcoin, nicht die Blockchain verbieten

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Auch wenn das Thema der Bitcoin-Regulierung rund um den Globus ein großes Thema ist und bleibt, so gibt es vermutlich kein anderes Land auf der Welt was die Bitcoin Community so viel spekulieren lässt wie Russland.

Das russische Finanzministerium spricht bereits seit mehr als einem Jahr gegen eine alternative Währung neben dem staatlich ausgegeben Rubel. Erst vor wenigen Wochen hat der stellvertretende Finanzminister Alexey Moiseev mitgeteilt, dass das Ministerium derzeit an einem Gesetzesentwurf arbeitet, der den Umtausch von digitalen Währungen in den russischen Rubel unter eine Haftstrafe von bis zu vier Jahren stellen soll.

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