Letzte News

Neue digitale Währung von Starbucks

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Es entsteht nicht zum ersten Mal eine Verbindung zwischen Starbucks und einer digitalen Währung. Seit einiger Zeit können Nutzer der Fold-App ihren Kaffee bei Starbucks mit Bitcoin bezahlen. Die führende Marke versucht allerdings einen Schritt weiter zu gehen, mit dem Plan eine eigene Starbuckswährung zu erstellen. Die sogenannte Starbucks-Belohnung „stars“ könnte die neue offizielle digitale Währung der Marke werden. Die Belohnungen würden dann mit einer Prepaid-Debit-Karte verknüpft werden.

Ähnlich wie bei den meisten Marken auf der Welt, belohnt Starbucks seine treuen Kunden mit Anreizen wieder dort einzukaufen. Die Starbuck-Belohnungs-Sterne können für zukünftige Preisnachlässe beim nächsten Besuch verwendet werden. Die Sterne werden entweder auf der mobilen App des Nutzers oder auf einer physischen Kundenkarte gespeichert. Allerdings vergessen viele Verbraucher diese Treuepunkte auszugeben, was in letzter Zeit bei den großen Marken als ein sehr häufiges Problem auftritt. All die verschiedenen Karten und Treupunkte im Blick zu haben, ist für die meisten Verbraucher ein großer Kampf und die meisten denken, dass die Zeit die sie dafür aufwenden müssten, es nicht wert ist. Als Folge daraus bleiben viele Starbucks Treue-Sterne unverbraucht. Das wollen die Führungskräfte des Unternehmens aber dringend ändern. So wie es aussieht, will Starbucks dieses Jahr, mit einer Partnerschaft mit JP Morgan Chase, ihre Prepaid-Debitkarte einführen. Nutzer der Karte werden auch dort Sterne bekommen, wo Visa-Zahlungen akzeptiert werden, das wird die Sichtbarkeit und die Marke Starbucks allgemein stärken. Darüber hinaus werden mit dieser Karte nur sehr geringe Gebühren anfallen, da es keine monatliche Leistung oder Überziehungslimits gibt.

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Bitcoins als echte Münze

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Weil Coin das englische Wort für Münze ist: Von Lealana gibt es physische Bitcoin-Münzen. Das sieht schön aus, ist aber derzeit vor allem für Sammler interessant.

Vermutlich kennt ihr das Bild von diesen physischen, golden schimmernden Bitcoin-Münzen, das die Presse immer verwendet, wenn sie über Bitcoins schreibt. Es ist zwar widersprüchlich – aber wie sonst soll man eine virtuelle Währung darstellen, als durch eine echte Münze?

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Europäische Blockchain Plattform Stratumn erhält 600.000 Euro

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Als erstes französisches Unternehmen in der Blockchain Branche erhält Stratumn eine saftige Finanzspritze von 600.000 Euro. Das Geld soll dazu genutzt werden die Plattform weiter aufzubauen und zu promoten.

Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von dem französischen Risikokapitalgeber Otium Capital. Daran beteiligt war u.a. auch der Ledger CEO Eric Larchevêque.

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Mit YubiKey Internet und Bitcoin Sicherheit erhöhen

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YubiKey ist eine einfache Möglichkeit eine Two-Factor-Authentification im alltäglichen Umgang mit dem Internet umzusetzen. In Zeiten in denen Phishing und andere Onlineattacken immer ausgeklügelter werden, ist YubiKey ein interessantes Tool für jeden.

Sicherheit ist inzwischen zu einem der wichtigsten Begriffe geworden, wenn es darum geht das Internet privat und beruflich zu nutzen. Normale Loginprozeduren sind nicht mehr sicher genug, um vor allen Angriffen aus dem Netz zuverlässig schützen zu können. Mit YubiKey können wir ganz einfach eine Two-Factor-Authentification ohne Programmierkenntnisse und teure Laufwerke oder Software umsetzen und so unsere persönliche Bitcoin Sicherheit erhöhen.

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Bitcoin-Börse schließt nach vermeintlichen Hackerangriff

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Die kanadische Bitcoin-Börse Cointrader hat zu Beginn der Woche bekannt gegeben Opfer eines Hackerangriffs geworden zu sein. Eigen Aussagen zufolge musste die Börse aufgrund der Attacke geschlossen werden.

Auf der Webseite ist ein kurzer Text zu finden aus dem hervorgeht, dass die Börse sofort und umgehend geschlossen wurde. Alle Nutzer mit einem Guthaben auf der Börse würden per e-Mail kontaktiert werden. In unbestätigten eMails, die zuvor an die Nutzer gesendet worden sein sollen, sagt die Börse dass es nach einer internen Prüfung Differenzen auf den Wallets des Unternhemens gab und dass es dadurch zu Verzögerungen bei der Auszahlung gekommen ist. Weiter stand in der eMail geschrieben:

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