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Microsoft: Bitcoin jetzt auch im Bing-Währungsrechner

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Die virtuelle Währung ist nun auch in Microsofts Bing-Währungsrechner zu finden. Auch wenn das Modul zunächst nur Anwendern in den USA, Australien, Indien und Großbritannien zugänglich ist, sollen aber weitere Länder folgen.

Bings Währungsrechner enthält insgesamt gut 50 Währungen. Die Bitcoin-Kursdaten, die aufgrund des dezentralen Handels stärker schwanken als bei anderen Währungen, steuert Coinbase bei, das auch digitale Geldbörsen und Bitcoin-Wechsel anbietet. Nutzer können den aktuellen Umrechnungskurs etwa durch Texteingaben wie “7 Bitcoin in USD” oder “100 Euro in Bitcoin” abfragen.

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Apple nimmt mit Blockchain die letzte Bitcoin-Geldbörse aus dem App Store

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Blockchain ermöglichte es, Bezahlungen mit der virtuellen Währung Bitcoin abzuwicken. Dem Blockchain-Blog zufolge gab es “keine Erklärung und keine Möglichkeit, eventuelle Probleme zu beheben”.

Der einzige Hinweis sei der gewesen, es gebe ein “ungelöstes Problem” – ohne Angabe, worin es überhaupt besteht, schreibt der App-Entwickler. “Das heißt letztlich: ‘weil wir es so entschieden haben.’”

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Ebay Großbritannien: im Februar startet der Handel mit Bitcoins & Co.

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Ab 10. Februar 2014 ist es soweit, denn dann will Ebay Großbritannien offiziell den Handel mit Bitcoins (BTC) und anderen virtuellen Währungen zulassen. Es richtet dafür eine eigene Kleinanzeigen-Rubrik für diese Währungen ein, in denen sie angeboten werden dürfen. Gleichzeitig untersagen neue Richtlinien Bitcoin-Auktionen oder Angebote mit der Option “Sofort-Kaufen”.

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Cody Wilson: Tech-Rebell sattelt von Plastikwaffen auf Bitcoins um

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Vor Monaten hatte Cody Wilson die US-Regierung aufgeschreckt, als er auf seiner Webseite Baupläne für eine ansatzweise funktionsfähige Plastikpistole aus einem 3-D-Drucker anbot. Jetzt will der 25-jährige Ex-Student der Rechtswissenschaften eine Verschlüsselungssoftware veröffentlichen, mit der die Nachverfolgung von Bitcoin-Transaktionen unmöglich werden soll.

Die virtuelle Währung wird immer begehrter – bei Spekulanten und im normalen Geschäftsverkehr. Behörden treibt ohnehin schon die Sorge um, dass Bitcoins auch für illegale Geldgeschäfte genutzt werden könnten.

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Virtuelle Währungen: Europas Bankenwächter warnen vor Bitcoins

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In der Debatte um virtuelle Währungen hat die Europäische Bankenaufsicht EBA eine scharfe Warnung ausgesprochen. Sie betont, dass es keine Verbraucherschutzgesetze für die Bitcoin-Branche gebe und elektronische Portemonnaies – sogenannte E-Wallets – anfällig für Hacker-Angriffe seien. Vor weniger als einer Woche erst hatten Probleme bei zwei bekannten Bitcoin-Börsen Unruhe in der Szene ausgelöst.

In einer dreiseitigen Erklärung betont die in London ansässige European Banking Authority auch, dass die teils anonymen Transaktionen beim Handel mit Bitcoins für kriminelle Aktivitäten wie Geldwäsche genutzt werden könnten. Bei einem Verdacht auf kriminelle Handlungen könnten Strafverfolger Bitcoin-Börsen kurzfristig schließen. Dann hätten die Nutzer keinen Zugriff mehr auf ihre Guthaben. Die EBA empfiehlt daher, im Handel mit virtuellen Währungen kein „echtes“ Geld einzusetzen, wenn „man es sich nicht leisten kann, dieses zu verlieren“.

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Digitales Geld: Bei Ebay kann man bald wohl mit Bitcoins zahlen

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Das Internet-Verkaufsportal Ebay kann sich virtuelle Währungen wie den Bitcoin als Zahlungsmittel vorstellen. „Digitalwährungen werden sich zu einer sehr mächtigen Sache entwickeln“, sagte Ebay-Chef John Donahoe der „Financial Times“. Sein Unternehmen sei dabei, das Spektrum der akzeptierten Zahlungsmittel zu erweitern.

Die Tochter Paypal, über die viele Ebay-Zahlungen abgewickelt werden, könne eines Tages auch Bitcoins als Zahlungsmittel einbeziehen. Derzeit sei dies zwar noch kein Thema, sagte Donahoe, aber man beobachte die Entwicklungen bei Bitcoin und anderen digitalen Währungen.

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